Willkommen zum 8. Wochenrückblick
Auch wenn es dieses Mal eher kleinere Fortschritte sind, möchte ich euch natürlich trotzdem auf dem Laufenden halten.
Aktuell geht die Entwicklung etwas langsamer voran, da im RL immer wieder andere Dinge dazwischenkommen.
Ganz still stand die Arbeit in dieser Woche aber natürlich nicht es wurde dennoch an mehreren Punkten weitergearbeitet. 
Berufssystem & Gildenränge
Am Berufssystem wurden erneut Anpassungen vorgenommen.
Ursprünglich war geplant, Handwerker und Kämpfer vollständig voneinander zu trennen. Nach weiterer Überlegung hätte das jedoch zu stark in die Charakterfreiheit eingegriffen. Spieler sollen weiterhin die Möglichkeit haben, ihren Charakter individuell zu entwickeln, ohne zu früh in eine zu starre Richtung gedrängt zu werden.
Aus diesem Grund wurde das System nun anders aufgebaut:
Die Berufs-Perks werden künftig in die bekannten Stufen
Lehrling, Geselle und Meister eingeteilt.
Zusätzlich wurde die Lernreihenfolge überarbeitet. Bestimmte Teaches bauen nun aufeinander auf. Das bedeutet:
Bevor ein Spieler einen späteren Perk lernen kann, muss zunächst der vorherige freigeschaltet worden sein. Vereinfacht gesagt: Perk B setzt Perk A voraus.
Damit soll verhindert werden, dass sich Spieler nur einzelne besonders starke oder lukrative Vorteile herauspicken, ohne den eigentlichen Berufsweg vollständig zu durchlaufen. Dieses sogenannte „Rosinenpicken“ wird dadurch deutlich stärker eingeschränkt.
Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Verbindung von Beruf und Gildenfortschritt:
Sobald ein Spieler einen schweren Gildenrang erreicht oder einer entsprechenden Gilde beitritt, werden alle Meister-Perks des jeweiligen Berufs entfernt.
Der Gedanke dahinter:
Ein Charakter soll sich zwar entwickeln können, aber nicht dauerhaft sowohl im Handwerk als auch im kampforientierten Endbereich gleichzeitig alle Vorteile behalten. Dadurch soll die Rollenverteilung langfristig klarer bleiben und das Balancing besser funktionieren.
Erweiterung des Haltbarkeitssystems
Auch das Haltbarkeitssystem wurde weiter ausgebaut.
Bisher betraf es bereits Waffen, Rüstungen und verschiedene andere Gegenstände. Nun wurde das System zusätzlich so erweitert, dass auch Werkzeuge in weiteren Spielbereichen an Haltbarkeit verlieren.
Das betrifft jetzt unter anderem:
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Feldarbeit
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Holzfällen
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Schürfen
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Fischen
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Pflanzensammeln
Damit werden Werkzeuge im Alltag deutlich relevanter und sind nicht länger nur einfache Dauergegenstände, die einmal angeschafft und dann für immer genutzt werden können.
Das Ziel dahinter ist, mehrere Bereiche des Spiels stärker miteinander zu verknüpfen:
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Handwerker gewinnen an Bedeutung
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Werkzeuge werden zu echten Verbrauchsgütern im Wirtschaftskreislauf
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Berufe und Versorgung hängen stärker zusammen
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und die allgemeine Spielwelt wirkt langfristig lebendiger und glaubwürdiger
Ebenso spielt der jeweilige Skill also etwa Schürfen, Holzfällen oder Pflanzensammeln nun eine direkte Rolle beim Haltbarkeitsverbrauch der Werkzeuge.
Das bedeutet:
Gerade zu Beginn, wenn ein Spieler in einem Bereich noch einen niedrigen Skill besitzt, verbrauchen sich die verwendeten Werkzeuge deutlich schneller. Mit steigendem Skill sinkt dieser Verbrauch jedoch nach und nach.
Gerade im Zusammenspiel mit dem bestehenden Reparatur- und Haltbarkeitssystem ist das ein weiterer Schritt dahin, dass Gegenstände nicht endlos im Umlauf bleiben, sondern tatsächlich genutzt, verbraucht, repariert oder ersetzt werden müssen.
Auch wenn es diese Woche also keine riesigen Sprünge gab, wurde an wichtigen Grundlagen weitergearbeitet.
Wie immer versuche ich, euch auch weiterhin regelmäßig über den aktuellen Stand zu informieren.