Regeln für Beschwerden

  • Für Kläger:


    Haltet eure Beschwerde kurz und knackig in folgendem Stil:


    Kurze Zusammenfassung der Situation (OHNE BELEIDIGUNGEN!!!):


    Beteiligte:


    Zeitpunkt:


    ggf. Zeugen:


    ggf. Screenshots:



    Für Angeklagte:


    Erläutert eure Sicht der Situation und belegt ggf. mit Zeugen und Screenshots.
    Auch hier: OHNE BELEIDIGUNGEN!


    Für Alle anderen:


    Wer Zeuge ist, darf - ähnlich dem Angeklagten - eine Sichtbeschreibung posten.


    Aber der Rest HÄLT SICH RAUS.


    Ich kann verstehen wenn ihr irgendwas unfair findet, eigene Erfahrungen mit etwas habt oder einfach nur den Angeklagten bashen wollt, aber das hat hier nichts zu suchen.
    Es ist weder für den Kläger schön wenn sein Topic mit Wertungen von Leuten vollgespammt wird, die nichts damit zu tun haben, noch für den Angeklagten wenn 10 Leute mit draufhauen obwohl sie nichts damit zu tun haben.
    Wer generell den Moralprediger machen möchte, ist hier falsch.
    Posts die gegen diese Regeln verstoßen, werden in Zukunft kommentarlos gelöscht.
    Wer es wiederholt macht, bekommt obendrein eine Verwarnung.
    Die Urteilssprechung obliegt allein den Teammitgliedern.

  • Zusatz zu den Beschwerderegeln:


    Ab sofort darf jeder Beteiligte genau ein Statement setzen - erst der Beschwerdesteller, dann die Beschuldigten und Zeugen. Daraufhin wird sich das Team mit der Beschwerde beschäftigen, bis eine Entscheidung getroffen wurde.


    Jeder weitere Klärungsbedarf ist der Initiative des Teams überlassen. Sind zusätzliche Fragen an die Beteiligten vonnöten, so werden sie gestellt.


    Der Umweg, eine Diskussion über das wiederholte Editieren seines Statements zu führen, ist untersagt. Sollten zusätzliche Ergänzungen auch nach Abschicken des Statements noch mitgeteilt werden wollen, so sind die per PM an einen Supporter zu schicken und werden vom Team intern bewertet.


    Diese Regeländerung zielt darauf ab, dass Beschwerden künftig disziplinierter geführt werden und seltener bis gar nicht im Streit enden. Nicht die Diskussion dient der Entscheidungsfindung, sondern das sachliche Darlegen von Fakten. Zudem ist es jedem selbst überlassen, ob er sich ausreichend Zeit nimmt, um ein brauchbares Statement zu schreiben, oder ob er über einen 3-Minuten-Wutausbruch die Hoffnungen auf eine Entscheidung zu seinen Gunsten verringert.